Du befindest dich häufig im gedanklichen Hamsterrad? Du grübelst oft über die Vergangenheit oder Zukunft und findest keine Lösung? Du wälzt auch nachts Probleme? Bei bestimmen Gedanken geht es dir einfach schlecht?
Damit in Zukunft wieder mehr Leichtigkeit einkehrt, begleite ich dich beim Loslassen deiner immer wiederkehrenden, belastenden Gedanken. Du lernst, sie in stärkende Gedanken zu transformieren.
In meinem 1:1-Mentoring zeige ich dir in 5 Schritten, wie das geht. Jeder Schritt basiert auf der Haltung der Achtsamkeit und enthält praktische Übungen, mit denen du belastende und blockierende Gedanken loslassen und transformieren kannst.
80-90%
unserer Gedanken sind die gleichen wie am Vortag
70%
unserer Gedanken sind neutral
25%
unserer Gedanken sind negativ
5%
unserer Gedanken sind positiv
Was dich im 1:1-Mentoring erwartet

Erkennen belastender und blockierender Gedanken

5-Schritte-Kompass: Transformation belastender in hilfreiche Gedanken

Reduktion von Selbstkritik und Entwicklung von Selbstmitgefühl

3-monatige persönliche Begleitung zur Reflexion der Fortschritte

Geführte Meditationen zur Unterstützung im Loslassen

Handout als PDF zum Vertiefen der Inhalte
Kunden-Feedback
„Ich habe sehr viel mitgenommen aus diesem Tag und gelernt, wie wichtig es für mich ist, mehr im Hier und Jetzt zu sein. Zukünftig werde ich versuchen, achtsamer mit mir umzugehen und auch Unterstützung von Anderen besser anzunehmen. Habe das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein.”
Lars B., Karlsruhe
Loslassen beginnt im Kopf
Zirka 90 Prozent unserer Gedanken, Verhaltensweisen und Reaktionen laufen automatisch ab. Wie ein Programm. Sie entstammen unbewussten Glaubenssätzen in unserem Unterbewusstsein und bestimmen, was du über das Leben, Andere und dich selbst denkst. All das formt deine „Realität”.
Jeder Gedanke in deinem Gehirn erzeugt einen neuronalen Pfad. Wenn du es gewohnt bist, bestimmte Dinge immer auf die gleiche oder ähnliche Weise zu sehen, wird daraus eine Art Standard. Je öfter du also bestimmte Gedanken hast oder eine Denkweise praktizierst, desto ausgetretener wird dieser Pfad. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass du ihn beim nächsten Mal wieder einschlägst. Das sind die berühmten Gedankenschleifen.
Du kannst lernen, diese eingetretenen Pfade zu verlassen und loszulassen. Du kannst selbst entscheiden, wie du deine Gedanken ausrichtest und so auf Dauer dein Gehirn umprogrammieren. Diese Neuroplastizität des Gehirns ist durch Studien belegt.
1:1-Mentoring: Ablauf
Schritt 1: Unverbindliches Kennenlern-Gespräch
In einem ersten, unverbindlichen Gespräch lernen wir uns kennen. Ich erhalte einen ersten Einblick in dein Thema und du kannst Fragen stellen. Danach entscheidest du, ob du das 1:1-Mentoring wahrnehmen willst.
Schritt 2: Buchung
Entscheidest du dich für das 1:1-Mentoring, buchst du es über mein Online-Buchungsformular, indem du „1:1-Mentoring Innere Gelassenheit“ auswählst.
Schritt 3: Grundlagen-Tag
Beim intensiven Grundlagen-Tag lernst du anhand meines 5-Schritte-Kompasses, wie du belastende, blockierende und dich stressende Gedanken in hilfreiche und stärkende Gedanken transformieren kannst. Die Übungen befähigen dich, im Alltag freundlich und mitfühlend mit dir selbst umzugehen. In einem geschützten Rahmen mit Raum für deine Fragen rege ich dich zur Selbstreflexion an. Du bekommst Rückmeldungen aus einer wohlwollenden Perspektive und erkennst mögliche blinde Flecken, Muster und unbewusste Potenziale.
Schritt 4: Persönliche Begleitung (3 Monate)
Im Anschluss begleite ich dich 3 Monate persönlich, indem wir jeweils ein Mal im Monat deine erzielten Fortschritte reflektieren und im Austausch bleiben (Video-Call). Zwischendurch schicke ich dir immer wieder Impulse und kleine Übungen für den Alltag, die dich motivieren, das Gelernte umzusetzen.
Willst du loslassen und innere Gelassenheit lernen?
Individuelles 1:1-Mentoring

Preis
649 €
zzgl. Kosten für Mittagsverpflegung (optional); Preis inkl. MwSt.
Termine
Nach individueller Vereinbarung
Location
Eigene Räumlichkeit
Du hast noch Fragen?
Ist Achtsamkeit etwas für mich?
Ob du in die Achtsamkeitspraxis einsteigen oder deine Kenntnisse erweitern möchtest, ist eine ganz persönliche Entscheidung. Wichtig ist, dass du offen für neue Erfahrungen und gewillt bist, etwas in deinem Leben zu verändern. Als Entscheidungshilfe können dir vielleicht meine eigenen Erfahrungen mit Achtsamkeit auf dieser Webseite dienen?
Brauche ich Erfahrung im Meditieren?
Du brauchst nicht erfahren im Meditieren zu sein. Die angeleiteten Meditationen kannst du bequem im Sitzen ausführen. Wichtig sind Neugier und Offenheit für das, was sich dir während den Meditationen zeigt.
Es ist auch nicht von Bedeutung, wenn du schon einmal versucht hast zu meditieren und es nicht so recht klappen wollte. Es ist normal, dass Meditieren am Anfang herausfordernd ist, da dein Verstand von Natur aus immer beschäftigt ist und viele Gedanken aufkommen.
Was passiert nach der Buchung?
Nachdem du dich über das Online-Buchungsformular angemeldet hast, schicke ich dir eine Buchungsbestätigung per E-Mail. Danach bist du verbindlich zum 1:1-Mentoring angemeldet. Bitte beachte in diesem Zusammenhang auch meine AGB!
Kann ich trotz einer psychischen Erkrankung teilnehmen?
Solltest du dich in therapeutischer und/oder medikamentöser Behandlung befinden, kläre bitte vor dem Seminar mit deinem Arzt oder Therapeuten ab, ob eine Teilnahme das Richtige für dich ist. Das 1:1-Mentoring kann eine therapeutische oder ärztliche Behandlung nicht ersetzen.
Ist Achtsamkeit Esoterik?
Warum Achtsamkeit nichts mit Esoterik zu tun hat, hat der Achtsamkeitslehrer Rigobert Hofmann auf seinem Blog beschrieben. Danach ist Esoterik (eine einheitliche Definition gibt es nicht) eine Geisteshaltung, die sich auf vermeintliche höhere Erkenntnisse bezieht und sich vor allem dadurch auszeichnet, dass bestimmte Lebenserfahrungen oder Erscheinungen des Lebens dementsprechend interpretiert werden. Esoterik weist Bedeutungen zu, interpretiert und bewertet.
Esoterik nimmt die Welt über ein Konzept von der Welt wahr. Achtsamkeit nimmt die Welt (das Leben) wahr als direkte, wertfreie Erfahrung. Achtsamkeit ist der Versuch, auf Bewertungen und Urteile zu verzichten, während Esoterik interpretiert (wertet).
Zudem ist die Wirksamkeit von Achtsamkeit zur Bewältigung von Stress und als Basis verschiedener psychotherapeutischer Ansätze wissenschaftlich erforscht und in vielen Studien belegt worden.
Was ist der Unterschied zum positiven Denken?
Belastende Gedanken und Glaubensmuster spielen sich über eine lange Zeit ein und bestimmen die neuronalen Pfade im Gehirn. Ohne dass du dir dieser Muster bewusst wirst, kann es zu keiner nachhaltigen Transformation und damit Veränderung kommen. Wirkliche Transformation braucht permanente Übung. In einem Blogartikel erkläre ich, warum dich positives Denken nicht weiterbringt.
Ich habe eine andere Frage
Du hast eine Frage, die hier nicht aufgelistet ist? Schreibe mir gerne eine E-Mail an david@wanderful-time.de.